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Über die Gesellschaft

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) wurde 1882 in Wiesbaden als "Congress für innere Medicin" gegründet und gehört heute mit mehr als 21.000 Mitgliedern zu den größten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Die DGIM vertritt die Anliegen der Internisten in Klinik und Praxis, Forschung und Lehre, Fort- und Weiterbildung. Sie ist die Interessenvertretung der Inneren Medizin in Politik und Öffentlichkeit, ebenso gegenüber Behörden und Organisationen der ärztlichen Selbstverwaltung. Als gemeinnütziger Verein fördert die Gesellschaft Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin. Sie versteht es als ihren Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse in angewandte Heilkunde zu übertragen und so die Fortschritte der Inneren Medizin unmittelbar dem Patienten zugute kommen zu lassen. Durch zahlreiche Fortbildungsangebote sichert sie den Transfer medizinischer Errungenschaften in den Alltag von Klinik und Praxis. Zu diesem Zweck setzt sie sich für die Integration der Spezialgebiete der Inneren Medizin ein und pflegt die Beziehungen zu den wissenschaftlichen Schwerpunktgesellschaften.

Anerkannte Schwerpunkte der DGIM entsprechend der Weiterbildungsordnungen:
Angiologie
Endokrinologie
Gastroenterologie
Geriatrie
Hämatologie / Onkologie
Kardiologie
Nephrologie
Pneumologie
Rheumatologie

Als weitere Spezialbereiche der Inneren Medizin sieht die DGIM:
Internistische Intensivmedizin
Infektiologie.

Mitgliederstruktur

Mit mehr als 21.000 Mitgliedern stellt die DGIM eine der größten wissenschaftlichen Vereinigungen in Deutschland dar. Diese Entwicklung verläuft vor allem jüngst sehr positiv: In den vergangenen acht Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder der DGIM  verdoppelt.

Dies ist unter anderem auf den intensiven Einsatz der Fachgesellschaft für Ihre Mitglieder zurückzuführen: Vorstand und Geschäftsführung der DGIM sind bestrebt, die Interessen der Mitglieder zu wahren und deren Anregungen aufzunehmen und umzusetzen.

Dazu gehört unter anderem, das Leistungsangebot in Verbindung mit einer Mitgliedschaft in der Gesellschaft stetig zu verbessern. Vorteile bietet die DGIM ihren Mitgliedern auch, indem sie Kontakte und Beziehungen zu anderen Fachgesellschaften pflegt und wissenschaftlich fundierte Fortbildung in Klinik und Praxis fördert.

Entwicklung Mitgliederzahlen 2000-2011

Die obere Abbildung zeigt die Entwicklung der Mitgliederzahl der DGIM.

In der unteren Abbildung ist die Funktionsstruktur der DGIM-Mitglieder dargestellt.

Mitgliederstruktur der DGIM



Nach Funktionen gegliedert zeichnet sich bei den Mitgliedern der DGIM deutlich ab: Fast die Hälfte sind Ärzte in Fort- und Weiterbildung. Nachwuchsprobleme hat die DGIM demzufolge nicht. Insbesondere junge Ärzte entscheiden sich immer häufiger für eine Mitgliedschaft.

 

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