Der jährliche Internistenkongress in Wiesbaden gehört zu den bedeutendsten Fachkongressen der Inneren Medizin in Deutschland. Während der Jahrestagung der DGIM können sich Internisten aus Klinik und Praxis fünf Tage lang in der gesamten Inneren Medizin und allen Schwerpunkten fortbilden. Experten referieren in Vorträgen und Symposien über aktuelle medizinische Erkenntnisse und diskutieren Fragen der Gesundheitspolitik. In Plenarvorträgen thematisieren Persönlichkeiten aus Medizin, Wissenschaft, Gesellschaft oder Politik brisante Themen der Zeit. Parallel zum Vortragsprogramm finden praktische Kurse und interaktive Falldiskussionen statt. Der Internistenkongress bietet auch dem Nachwuchs eine attraktive Plattform. In Postersitzungen haben junge Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse der Fachöffentlichkeit vorzustellen. Eine große Fachaustellung rundet das Kongressangebot ab. Die Industrie nutzt die Jahrestagung um ihre Neuheiten zu präsentieren. Außerdem lädt sie zu Satellitensymposien ein. Der Internistenkongress steht für die Einheit der gesamten Inneren Medizin und ist Spiegelbild ihrer Vielfalt. Als Fortbildungsveranstaltung auf höchstem wissenschaftlichem Niveau spielt er eine unverzichtbare Rolle für den Fortschritt in der Inneren Medizin. Jährlich nutzen viele tausend Teilnehmer dieses Informationsangebot. Im Rahmen der Continuing Medical Education (CME) können Ärzte mit dem Kongressbesuch Fortbildungspunkte erwerben, die das jährliche Kontingent an CME-Punkten abdecken. Der Internistenkongress findet jedes Jahr von Samstag bis Mittwoch eine Woche nach Ostern statt. Kongressort ist Wiesbaden. DGIM-Mitglieder haben freien Eintritt. Schwerpunkt-Themen des 116. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin sind:
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