Querdenkerpreis der DGIM

Mit dem Querdenker-Preis würdigt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. kreative und innovativ denkende Personen, Organisationen oder Firmen, die mit ihren Ideen das Gesundheitswesen zukunftsweisend bereichern und befruchten, insbesondere im Bereich der digitalen Medizin. Der Preis wird von der Firma custo med GmbH gestiftet. 

Der Querdenker-Preis, der mit 5.000 € dotiert ist, wird während des Internistenkongresses vergeben. Bewerben können sich Personen, Organisationen oder Firmen mit innovativen und kreativen Projekten – vorzugsweise aus der digitalen Medizin. 

Eine Bewerbung ist bis zum 15. November 2019 möglich. 

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.
Irenenstraße 1
65189 Wiesbaden
E-Mail: infodgim.de

Die Verleihung des Preises erfolgt während des Internistenkongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin.

Das Statut zum Querdenker-Preis finden Sie HIER

Preisträger 2019

Symptoma GmbH

Die Digitalisierung der Medizin bedingt nicht nur technisches, sondern vor allem auch medizinisches Wissen. Symptoma soll den Mediziner nicht ersetzen, sondern unterstützen. Die schiere Menge bekannter Krankheiten erklärt vom Grundsatz den Sinn und Zweck des Symptom-Checkers, der Patient und Arzt gleichermaßen dabei unterstützt, auch die selteneren und seltenen Erkrankungen bei der Diagnose mit in Betracht zu ziehen.

Preisträger 2018

Recare GmbH

Das junge Start-up recare digitalisiert und optimiert das Entlassmanagement der Krankenhäuser, sodass Patienten schnell und unkompliziert von der stationären in die ambulante Versorgung überführt werden. So werden Krankenhäuser sowie Pflege- und Rehadienstleister durch einen besseren Informationsfluss verknüpft und finanziell wie personell entlastet.

Preisträger 2017

Miamed GmbH 

Lernsystem, Multiple Choice-Übung und Nachschlagewerk in einem – das digitale Programm Amboss geht in Sachen medizinisches Lernen neue Wege. 2012 von einem Ärzteteam entwickelt, ist Amboss mittlerweile von kaum einem Studenten- oder Assistenzarzt-Notebook mehr wegzudenken. 120 000 junge Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende – und 95 Prozent der Examenskandidaten – verwenden Amboss schon. 

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