Ständige Kommissionen unterstützen Vorstand und Ausschuss der DGIM in der Erfüllung ihrer wissenschaftlichen, wissenschaftspolitischen und berufspolitischen Aufgaben. Sie erarbeiten Stellungnahmen, Resolutionen oder Positionspapiere zu spezifischen Themen. Die Ergebnisse veröffentlicht die Fachgesellschaft in ihren Organen, Fachzeitschriften, Newslettern und weiteren eigenen Publikationen.

Aufgrund zunehmender Multimorbidität und höheren durchschnittlichen Lebensalters der Patienten werden therapeutische Entscheidungen und Therapieregime immer komplexer. Gleichzeitige Behandlung durch mehrere Ärzte verschiedener Fachrichtungen ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Maßnahmen zur Gewährleistung von AMTS sowie zur adäquaten Koordination und ärztlichen Qualitätssicherung der Arzneimitteltherapie sind zunehmend notwendig und gefordert. Internisten haben aufgrund ihrer besonderen Expertise in der Arzneimitteltherapie und wegen des breiten Spektrums der Inneren Medizin und ihrer Schwerpunkte besondere Verantwortung, Haus- und Fachärzte bei der Koordination der Arzneimitteltherapie und der Optimierung der Arzneimitteltherapiesicherheit zu unterstützen.

Die DGIM hat die Kommission "AMTM/AMTS" gegründet, um die Entwicklung und Evaluierung von Strategien zur Analyse und patientenspezifischen Optimierung der Arzneimitteltherapie, insbesondere bei multimorbiden und älteren Patienten voranzutreiben. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Hausärzten und anderen Facharztgruppen.

Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Daniel Grandt, Saarbrücken

PD Dr. med. Andreas Binder, Saarbrücken
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ingolf Cascorbi, Kiel
Prof. Dr. med. Rika Draenert, München 
Prof. Dr. Tobias Dreischulte, München
Dr. med. Simon Driesel, Schlierbach
Prof. Dr. med. Günter Emons, Göttingen
Prof. Dr. med. Christoph Fiehn, Baden-Baden
Prof. Dr. med. Helge Frieling, Hannover
Dr. med. Thomas Gamstätter, Wiesbaden
Prof. Dr. med. Winfried V. Häuser, Saarbrücken
Dr. med. Anne Hinrichs, Berlin    
Prof. Dr. med. Andreas Jacobs, Bonn
Prof. Dr. med. Frank Jessen, Köln
Prof. Dr. med Hans-Joachim Kabitz, Konstanz
Prof. Dr. Dr. med. D.h.c. Christian Kasperk, Basel
Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg
Prof. Dr. med. Jan T. Kielstein, Braunschweig
Dr. med. Christoph Klaas, Münster
Dr. med. Peter Klein-Weigel, Potsdam
Hannelore Loskill, Düsseldorf 
Prof. Dr. med. Renke Maas, Erlangen 
Prof. Dr. med. Martin Michel, Mainz 
Prof. Dr. med. Wilhelm Niebling, Freiburg
Dr. Gesine Picksak, Hannover
Constanze Rémi MSc, München    
Ina Richling, PharmD, Menden
Prof. Dr. rer. nat. Christoph Ritter Greifswald
Prof. Dr. med. Ulrich Seyfert, Saarbrücken
Prof. Dr. med. Ulrich Thiem, Bochum, Bochum
Prof. Dr. Harald Schäfer, Völklingen
Prof. Dr. med. Wolfgang von Scheidt, Augsburg    
Isabel Waltering, Pharm.D (UFL,USA), Münster 
 

In der klinischen Ausbildung von Medizinern hat die Innere Medizin mit ihren Schwerpunkten den größten Anteil. Aus diesem Grund hat die DGIM bereits im Jahr 2009 die Kommission Aus- und Weiterbildung gegründet, die sich mit wichtigen Aspekten des Medizinstudiums und der fachärztlichen Weiterbildung beschäftigt. 

Die Mitglieder der Kommission repräsentieren die internistischen Schwerpunkte und ihrer assoziierten Fächer. Damit stellt die DGIM sicher, dass die einzelnen Schwerpunkte von Stellungnahmen und Konzeptionen der Kommissionen berücksichtigt werden.

Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Andreas Stallmach, Jena (DGIM/DGVS)

Stellv. Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Dr. disc. pol. Markus Ferrari, Wiesbaden

Dr. med. Peter Buggisch, Hamburg
Prof. Dr. med. Michael Denkinger, Ulm
Dr. med. Anahita Fathi, Hamburg
Prof. Dr. med. Martin Fleck, Bad Abbach
Prof. Dr. med. Uwe Janssens, Eschweiler
Prof. Dr. med. Frank Lammert, Homburg
Prof. Dr. med. Markus Lerch, Greifswald
Dr. med. Alexis Müller Marbach, Niederberg
Prof. Dr. med. Michael Pfeifer, Donaustauf
Dr. med. Matthias Raspe, Berlin
Prof. Dr. Jan Rupp, Lübeck
Dr. med.  Viktor Rüttermann, Drensteinfurt
Dr. med. Tom Schilling, Wernigerode/ Blankenburg
Prof. Dr. med. Jochen Seufert, Freiburg
Prof. Dr. med. Britta Siegmund, Berlin
Prof. Dr. med. Katrin Singler, Nürnberg
Dr. med. Klaus-Peter Spies, Zeuthen
Dr. med. Nikos Stergiou, Seligenstadt
Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Göttingen
Dr. med. Stefanie Zschäbitz, Heidelberg

FEWP Innere Medizin ergänzend zur MWBO 2018

Der Vorstand der Bundesärztekammer (BÄK) hat im November 2018 auf der Basis der Beschlüsse der Deutschen Ärztetage die neue (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) verabschiedet. Als wesentliche Neuerung ist die MWBO an Inhalten und Kompetenzen statt an Zeitvorgaben und Richtzahlen ausgerichtet. Die jetzt deutlich stärkere Fokussierung der MWBO auf den Erwerb kognitiver und Handlungsorientierter Kompetenzen ist zu begrüßen, wirft aber die Frage auf, wie Kompetenzen gemessen werden können.

Um diese Frage zu beantworten, hat der Vorsitzende der Kommission, Professor Dr. med. A. Stallmach, gemeinsam mit den internistischen Schwerpunktgesellschaften, assoziierten Fächern und dem BDI sowie Vertretern der Landesärztekammer Hessen einen „Fachlich Empfohlenen Weiterbildungsplan“ (FEWP) für den FA für Innere Medizin entwickelt. Dieser wurde im Spätsommer 2021 von der BÄK verabschiedet. Er beschreib anschaulich, welche Inhalte unter dem offiziellen Satzungstext der MWBO zu verstehen sind. Durch die präzise Erläuterung und Beschreibung der Kompetenzen ist der FEWP eine exzellente und notwendige Hilfestellung für den didaktischen Umbruch, den die kompetenzbasierte neue WBO mit sich bringt. Es wird versucht, den FEWP in allen Landeärztekammern zu implementieren, da die Inhalte eine konkrete Handlungsanweisung und Orientierungshilfe für die Weiterzubildenden und die Weiterbilder zugrunde legen.

Zum FEWP Innere Medizin

Die DGIM hat im Jahr 2020 die „Kommission Digitale Transformation in der Inneren Medizin“ ins Leben gerufen, die sich zur strategischen Neuausrichtung aus der Kommission Telemedizin und Digitale Medizin entwickelt hat. 

Die Digitalisierung in der Medizin unterliegt einem enormen Entwicklungstempo, so, dass auch das Gebiet der Inneren Medizin stark betroffen ist, weshalb sich die DGIM als „schwerpunktverbindende und -übergreifende Fachgesellschaft“ hier besonders positionieren möchte.

Die DGIM hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung aktiv mitzugestalten, voranzutreiben und einheitliche Strukturen zu schaffen. Die Ärzteschaft soll den Weg der Digitalisierung verstehen und begleiten, damit bestmögliche Voraussetzungen geschaffen werden, diese Veränderungen in Klinik- oder im Praxisalltag zu integrieren.

Zur Beantwortung von kurzfristigen Anfragen zu Gesetzesänderungen, Aufdeckung von Versäumnissen, der Entwicklung von Stellungnahmen und Positionen wurden verschiedene Arbeitsgruppen (AGs) mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Arbeitsprogrammen gegründet, die diesbezüglich den Vorstand der DGIM beraten.

Zudem nutzt sie den Austausch zwischen Fachgesellschaften und ärztlichen/politischen Institutionen (Bundesärztekammer (BÄK), health innovation hub (hih), Medizinischer Fakultätentag (MFT), Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF), Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), gematik).

Die Kommission kanalisiert und steuert die Themen für die AGs. Die Geschäftsstelle unterstützt die Koordination und Verteilung der Aufgaben zwischen den AGs.


Vorsitzender:

  • Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier, Marburg
     

Stellv. Vorsitzender:

  • Prof. Dr. med. Friedrich Köhler, Berlin
     

Kommissionsmitglieder:

  • Vertreter der korporativen Mitglieder, DGIM (Dr. Markus Mundhenke, Leverkusen/Dr. Michael Meyer, Erlangen)
  • Vertreter aus der IT (Andreas Herberger, Wiesbaden)
  • Vertreter BDI (Dr. med. Norbert Smetak, Kirchheim)
  • Vertreter aus der Gesundheitspolitik (Prof. Dr. med. Andrew Ullmann, Würzburg)
  • Vorsitzende der Arbeitsgruppen (siehe unten)
     

Arbeitsgruppen:

  • Prof. Dr. med. Martin Möckel, Berlin (Vorsitz)
  • Dr. med. Thomas Gamstätter, Wiesbaden
  • Dr. med. Mirja Mittermaier, Berlin
  • Dr. med. Matthias Raspe, Berlin
  • Prof. Dr. med. Jutta Richter, Düsseldorf
  • Dr. med. Patrick Stais, Duisburg - Essen
  • Prof. Dr. med. Jörg Janne Vehreschild, Köln
  • Prof. Dr. med. Christian Sina, Lübeck
  • Dr. med. Sebastian Wolfrum, Lübeck
  • Prof. Dr. med. Friedrich Köhler, Berlin (Kommissarischer Vorsitz)
  • Dr. med. Irmgard Landgraf, Berlin
  • Prof. Dr. med. Raoul Breitkreutz, Frankfurt
  • Dr. med. Sebastian Spethmann, Berlin
  • Prof. Dr. med. Christian Storm, Baltimore
  • Prof. Dr. med. Martin Hirsch, Marburg (Vorsitz)
  • Prof. Dr. med. Edouard Battegay, Basel
  • Prof. Dr. Stefan Heinemann, Essen
  • Dr. med. Andreas Jerrentrup, Marburg
  • Prof. Dr. med. Jens Eckstein, Basel
  • Prof. Dr. med. Christoph Schöbel, Berlin (Vorsitz)
  • PD Dr. med. Stefan Becker, Essen
  • Dr. med. Thomas Helms, Berlin
  • Prof. Dr. med. Friedrich Köhler, Berlin
  • Dr. med. Olaf Schmidt, Koblenz
  • Dr. med. Jens Placke, Essen
  • Dr. med. Dietrich Tews, Gelnhausen
  • Holger Wöhrle, Ulm
  • Prof. Dr. med Sebastian Kuhn, Bielefeld (Vorsitz)
  • Jan Baumann, Homburg
  • Dr. med. Johannes Knitza, Erlangen
  • Dr. med. Martin Krusche, Berlin
  • Dr. med. Enise Lauterbach, Trier

In Deutschland existieren große Unterschiede in der regionalen medizinischen Versorgung. Überversorgung und die Durchführung von überflüssigen Leistungen sind z.T. auf ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis, nichts zu unterlassen, zurückzuführen. Zumal Leitlinien in der Regel Indikationsempfehlungen enthalten, aber nur selten Empfehlungen, gewisse Maßnahmen nicht durchzuführen. Um die Versorgungsqualität zu verbessern und Ressourcen für Innovationen zu schaffen, sollten überflüssige medizinische Leistungen jedoch vermieden werden.

Nachdem sich in den USA bereits in 2011 die Choosing Wisely Initiative (CWI) gegründet hat, die das Ziel verfolgt, in einer offenen Diskussion zwischen Ärzteschaft, Patienten und der Öffentlichkeit überflüssige medizinische Leistungen zu identifizieren, erfährt das Thema in Deutschland eine immer größere Resonanz und wird von vielen Fachgesellschaften diskutiert. Sie hat ein Programm initiiert, in dem die Fachgesellschaften oder Spezialisten aller Gebiete der Medizin Listen mit den fünf Maßnahmen erstellen, von denen sie derzeit die stärksten Effekte im Sinne einer Reduktion von unnötigen Maßnahmen erwarten.

Die Initiative wird aber auch dahingehend kritisiert, dass die Maßnahmen für versteckte Rationalisierungen in der Gesundheitsversorgung gedacht seien könnten. Die DGIM fühlt sich als Interessenvertretung der gesamten Inneren Medizin für diese Initiative verantwortlich und möchte dafür in Deutschland sensibilisieren. Sie strebt das Ziel einer Unterlassung unnötiger Maßnahmen an. Die DGIM beabsichtigt auch, diese Initiative an ihre Leitlinien zu koppeln.

Definierte Ziele sind:

·         Behandlungsunsicherheiten zu beseitigen

·         damit die Versorgungsqualität zu verbessern

·         Reserven für Innovationen zu schaffen

Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Sebastian Schellong, Dresden (DGIM)

Stellvertretender Vorsitzender

  • Professor Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Kiel (DGIM)

Prof. Dr. med. Bernd Alt-Epping, Göttingen (DGP, Palliativmedizin)
Prof. Dr. med. Stephan Baldus, Köln (DGK)
Prof. Dr. med. Cornelius Bollheimer, Aachen (DGG)
Birgit Dembski, Düsseldorf (BAG Selbsthilfe)
Prof. Dr. med. Rika Draenert, München (DGI)
Univ.-Prof. Dr. med. Martin Fassnacht, Würzburg (DGE)
Prof. Dr. med. Jürgen Floege, Aachen (DGfN)
Prof. Dr. med. Jan Galle, Lüdenscheid (DGfN)
Dr. med. Christian Gogoll, Berlin, (DGP)
Prof. Dr. med. Michael Hallek, Köln (DGIM)
Prof. Dr. med. H. M. Hoffmeister, Solingen (BDI) 
Prof. Dr. med. Axel Holstege, Landshut (DGVS)
PD Dr. med. Cristof Iking-Konert, Hamburg (DGRh)
Prof. Dr. med. Norma Jung, Köln (DGI)
Prof. Dr. med. Ina B.  Kopp, Marburg (AWMF)
Prof. Dr. med. Stefan Krause, Erlangen (DGHO)
PD Dr. med. Petra Lynen-Jansen, Berlin (DGVS)
Prof. Dr. med. Elisabeth Märker-Hermann, Wiesbaden (DGIM/DGRh)
Prof. Dr. med. Martin Möckel, Berlin (DGIIN)
Dr. med. Katja S. Mühlberg, Leipzig (DGA)
Prof. Dr. med. Oliver Müller, Kiel (DGA)
Prof. Dr. med. Andreas Neubauer, Marburg (DGHO)
Dr. med. Monika Nothacker, Marburg (AWMF-IMWI)
Prof. Dr. Stephan Petersenn, Hamburg (DGE)
Prof. Dr. med. Michael Pfeifer, Donaustauf (DGP)
Prof. Dr. med. Reimer Riessen, Tübingen (DGIIN)
Dr. med. Marcel Schorrlepp, Mainz (AG Hausärztliche Internisten)
Prof. Dr. med. Karl Werdan, Halle/Saale (DGK)

Medizinisch wissenschaftliche Leitlinien sind mittlerweile fester Bestandteil des Berufsalltags der Ärzte in Klinik und Praxis. Sie haben die Optimierung von Diagnostik und Therapie zum Ziel und dienen so zur evidenzbasierten, verbesserten Versorgungsqualität bei der Behandlung von Patienten.

Die Kommission Leitlinien der DGIM entsendet regelmäßig Delegierte zur Mitarbeit an der Erstellung oder Aktualisierung von Leitlinien der internistischen Schwerpunktgesellschaften, der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Bundesärztekammer und zu den Nationalen Versorgungsleitlinien.

Die Kommissionsmitglieder, die Experten aus den verschiedenen Schwerpunkten der Inneren Medizin sind, treffen im Einvernehmen mit dem Kommissionsvorsitzenden die Auswahl der entsprechenden Mandatsträger. Ihre Expertise bringen diese in rund 20 Leitlinien aus unterschiedlichsten medizinischen Bereichen jährlich ein.

Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Stefan Frantz, Würzburg, Kardiologie

Prof. Dr. med. Stefan Andreas, Immenhausen, Pneumologie 
Dr. med. Rebecca Fischer-Betz, Düsseldorf, Rheumatologie 
Prof. Dr. med. Pia Hartmann, Köln, Infektiologie
Prof. Dr. med. Harald Klein, Bochum, Endokrinologie 
Prof. Dr. med. Ansgar Lohse, Hamburg, Gastroenterologie 
Prof. Dr. med. Gerhard Anton Müller, Göttingen, Nephrologie 
Prof. Dr. med. Oliver Müller, Kiel, Angiologie 
Prof. Dr. med. Elke Roeb, Gießen, Gastroenterologie
Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Göttingen, Hämatologie-Onkologie 
Prof. Dr. med. Julia Weinmann-Menke, Mainz, Nephrologie

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. - der Internistenkongress - ist heute die größte und wichtigste, wissenschaftliche Veranstaltung auf dem Gebiet der Inneren Medizin in Deutschland. Sie blickt auf eine 140-jährige Tradition zurück und wird von durchschnittlich 8.500 - 9.000 Teilnehmern (Mediziner, Presse, Pharmaunternehmen und Gerätehersteller) besucht.

Die Programmkommission, unter Federführung des jeweiligen Kongresspräsidenten, ist für die Erarbeitung des wissenschaftlichen Kongressprogramms zuständig. Neben den Stellvertretern und dem wissenschaftlichen Kongressteam des Vorsitzenden, besteht sie aus Vertretern der Inneren Medizin und ihrer assoziierten Fächer sowie einem Delegierten des BDI, Vertretern der AG JUNGE DGIM und der Projektleitung des Kongressveranstalters m:con. In diesem Jahr sind auch die hausärztlich tätigen Internisten Kommission vertreten.

Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Marcus Lerch, München (DGIM)

1. stellv. Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Sebastian Schellong, Dresden (DGIM)

2. Stellvertretender Vorsitzender

  • Professor Dr. med. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim (DGIM)

PD Dr. med. Alexander Aghdassi, Greifswald
Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher, Stuttgart
Prof. Dr. med. Birgit Assmus, Frankfurt
Dr. med. Susanne Balzer, Köln
PD Dr. med. Boris Böll, Köln
PD Dr. med. Lukas Bossaller, Greifswald
Dr. med. Dieter Burchert, Mainz
Prof. Dr. med. Andreas Creutzig
Prof. Dr. med. Michael Denkinger, Ulm
Prof. Dr. med. Michael Drey, München
Dr. med. Anahita Fathi, Hamburg
Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich, Heidelberg
Dr. med. Georg Fröhlich, Elz
Dr. med. Ivo Grebe, Aachen
Prof. Dr. med. Viola Hach-Wunderle, Frankfurt a.M.
PD Dr. med. Pia Hartmann, Köln
Dr. med. Eva Hintz, Winnenden
PD Dr. med. Simon Hohenester, München
Dr. med. Angelique Hölzemer
Prof. Dr. med. Bimba Hoyer, Kiel
Thilo Hübner, Mannheim
Dr. med. Ingrid Kindermann, Homburg
Prof. Dr. med. Stefan Kluge, Hamburg
Dr. med. Irmgard Landgraf, Berlin
Prof. Dr. med. Markus Lerch, München
Prof. Dr. med. Julia Mayerle, München
Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim
Prof. Dr. Dr. Albrecht Neeße, Göttingen
Prof. Dr. med. Johann Ockenga, Bremen
Prof. Dr. med. Diana Rubin, Berlin
Prof. Dr. med. Sebastian Schellong, Dresden
Eva Scheweiler-Würzburger, Mannheim
Prof. Dr. med. Sebastian Meyhöfer, Lübeck
Dr. med. Kai Schorn, Berlin
Dr. med. Marcel Schorrlepp, Mainz
Prof. Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger, München
Prof. Dr. med. Andreas Schwarting, Bad Kreuznach
Prof. Dr. med. Christine Spitzweg, München
PD Dr. med. Konstantin Stark, München
Dr. med. Antja Steveling, Greifswald
Prof. Dr. med. Christian Taube, Essen
Prof. Dr. med. Matthias Theobald, Mainz
PD Dr. med. Henrik Watz, Großhansdorf
Ludmilla Webert, m:con Mannheim
Prof. Dr. med. habil. Kerstin Weidner, Dresden
Prof. Dr. med. Clemens Wendtner, München
Prof. Dr. med. Rainer Wirth, Herne
Prof. Dr. med. Michael Zeisberg, Göttingen

Ein zentrales Anliegen der DGIM ist es die internistische Versorgung zu sichern, den Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden und ihnen die bestmögliche Behandlung zuteilwerden zu lassen. Die Innere Medizin ist in den Kliniken eine zentrale Schnittstelle bei der Patientenversorgung. Um in diesem Gefüge die richtigen Weichen stellen zu können, gilt es Versorgungs-Strategien zu analysieren und Vorschläge für die künftige Gestaltung zu formulieren.  In der DGIM nimmt die Kommission Struktur der Krankenversorgung diese Aufgabe wahr.

  • Derzeit bereitet die Kommission eine Struktur-Analyse der internistischen Versorgungssituationen und ihrer Schwerpunkte vor.
  • Die Kommission hat unter der Koordinierung von Frau Prof. Schumm-Draeger den Ärzte Codex entwickelt und möchte u.a. gemeinsam mit den Regionalgesellschaften und Ärztekammern an seiner Verbreitung und Implementierung weiter arbeiten.
     

Die Kommission berichtet dem Vorstand und Ausschuss der DGIM, welche durch einen Vorstandsbeschluss im Jahre 2001 gegründet wurde.

Vorsitzender

  • Prof. Dr. D. Müller-Wieland, Aachen
  • Prof. Dr. med. Michael Denkinger, Ulm
  • Prof. Dr. med. Kai-Uwe Eckardt, Berlin
  • Prof. Dr. med. Christine Espinola-Klein, Mainz
  • Prof. Dr. Nikolaus Marx, Aachen
  • Prof. Dr. med. Elke Roeb, Gießen
  • Prof. Dr. med. Sebastian Schellong, Dresden
  • Prof. Dr. med. Petra-Maria Schumm-Draeger, München
  • Prof. Dr. med. Andreas Schwarting, Mainz
  • Prof. Dr. med. Norbert Suttorp, Berlin
  • Prof. Dr. med. Martin Witzenrath, Berlin
  • Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann, Berlin

Für die Zukunftsfähigkeit der Inneren Medizin ist es entscheidend, die besten jungen Medizinerinnen und Mediziner für unser Fach zu begeistern und ihre Entwicklung zu fördern. Wissenschaftlicher Fortschritt bleibt das wirksamste Mittel, das Verständnis internistischer Erkrankungen und damit letztlich die Behandlung unserer Patienten nachhaltig zu verbessern. Wissenschaftlich untermauerte und evidenzbasierte klinische Konzepte bieten auch die beste Chance, hohe medizinische Standards für unsere Patienten gegen ökonomische Zwänge und politische Begehrlichkeiten zu behaupten.

Die Kommission "Wissenschafts- und Nachwuchsförderung" wurde zur Förderung dieser Anliegen eingesetzt. Sie erarbeitet Positionspapiere zu wichtigen Fragen der Wissenschafts- und Nachwuchsförderung. Zudem stehen ihre Mitglieder persönlich allen jüngeren Kolleginnen und Kollegen, als Ansprechpartner für einen erfolgreichen Berufsweg in der Inneren Medizin auf Veranstaltungen und über die DGIM zur Verfügung.

Vorsitzender

  • Prof. Dr. med. Nisar Malek, Tübingen

Stellvertretende Vorsitzende:

  • Prof. Dr. med. Christine Espinola-Klein, Mainz
  • PD Dr. med. Wibke Bechtel-Walz, Freiburg
  • PD Dr. med. Barbara Eichhorst, Köln
  • Prof. Dr. med. Sigrid Harendza, MME, Hamburg
  • Prof. Dr. med. Susanne Herold, PhD, Giessen
  • Prof. Dr. med. Bimba Franziska Hoyer, Kiel
  • Dr. med. Moritz Hundertmark, Oxford
  • Prof. Dr. med. Christoph Maack, Würzburg
  • Prof. Dr. med. Marc-Steffen Raab, Heidelberg
  • Prof. Dr. med. Christoph Schöbel, Essen
  • Prof. Dr. med. Samuel Sossalla, Regensburg

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