Korporative Mitgliedschaft – Gemeinsam Medizin gestalten

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. legt großen Wert auf den aktiven Dialog mit der Industrie und wissenschaftlichen Partnern. Forschung, Innovation und evidenzbasierte Medizin profitieren vom interdisziplinären Austausch – und genau hier setzt die Korporative Mitgliedschaft an.

Wer kann korporatives Mitglied werden?

Korporative Mitglieder der DGIM sind Unternehmen und Institutionen, die die Ziele der Inneren Medizin aktiv unterstützen:

  • Forschende Arzneimittelhersteller
  • Medizintechnik- und Gerätehersteller
  • Hersteller medizinischer Diätetika
  • Fachverlage aus dem Gesundheitsbereich
  • IT- und Medientechnologie-Unternehmen im Medizinsektor
  • Medizinische Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Als korporatives Mitglied gestalten Sie den medizinischen Fortschritt aktiv mit. Im Rahmen regelmäßiger Symposien und Opinion-Leader-Meetings bringt die DGIM hochrangige Fachleute aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitspolitik zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen zu diskutieren. Die DGIM unterstützt diese Veranstaltungen durch ihre professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, um relevante Inhalte sichtbar zu machen und neue Impulse in die Gesundheitsdebatte einzubringen.

Interessiert? HIER  erfahren Sie, warum sich eine Mitgliedschaft in der DGIM für Ihr Unternehmen lohnt!

Versorgungsqualität auch in Krisen sichern - DGIM legt Whitepaper vor

Resilienz ist das Thema der Stunde – auch im Gesundheitssystem. Denn die Belastungen kommen längst nicht mehr einzeln, sondern gleichzeitig: Personalmangel, demografischer Wandel, Klimafolgen und geopolitische Krisen wirken parallel auf die Versorgung. Entscheidend ist daher, ob das System unter diesen Bedingungen dauerhaft handlungsfähig bleibt.

Wie erreichen wir mehr Resilienz? Zu dieser Frage kamen beim Opinion-Leader- Meeting der DGIM Anfang des Jahres Akteure aus Medizin, Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft zusammen. Der Austausch diente nicht nur der Analyse, sondern der Entwicklung konkreter Ansätze, die im System tatsächlich umsetzbar sind.

Die dort vorgestellten Ansätze finden sich nun gebündelt in einem Whitepaper, das die DGIM heute veröffentlicht hat. Es sammelt diese Perspektiven und übersetzt sie in zentrale Handlungsfelder – von einer besseren Koordination der Versorgung über eine verlässliche Krisenvorsorge bis hin zu besseren Rahmenbedingungen für Forschung und Datennutzung. Es versteht sich als Impuls für die gesundheitspolitische Diskussion und als Beitrag zu einem Gesundheitssystem, das auch unter veränderten Rahmenbedingungen stabil bleibt.

Beauftragter für die Korporativen Mitglieder der DGIM: 
Prof. Dr. med. Georg Ertl, DGIM-Generalsekretär, ertl_gukw.de 

Sprecher der Korporativen Mitglieder: Dr. med. Markus Mundhenke (Bayer Vital GmbH)

Stellvertretende Sprecher: 
Kathrin Nühse (Elsevier GmbH) und Dr. Christian Petrik (Pfizer Pharma GmbH)