Die Christoph Lohfert Stiftung prämiert „Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten“ der „Was hab` ich?“ gGmbH (Preisträger 2016 des Peter-Müller-Kreativpreis der DGIM) am 20. September 2022 in Hamburg im Rahmen des 17. Gesundheitswirtschaftskongresses (GWK) feierlich verliehen.

 

Eine Umfrage unter Mitgliedern medizinischer Fachgesellschaften zur Wahrnehmung wissenschaftlicher Preisvergaben des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin sowie des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

 

Wir suchen Unterstützung: IT-Koordinator (m/w/d) mit anteiligem Projektmanagement in Vollzeit! Unbefristet, abwechslungsreich, verantwortungsvoll und mit einem netten Team im Background.

 

Wir möchten Sie darüber in Kenntnis setzen, dass o. g. Richtlinie am 5. September 2022 im Deutschen Ärzteblatt bekannt gemacht wird. Mit der Bekanntmachung der Fünften Fortschreibung wird die Vierte Fortschreibung der Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls von 2015 gegenstandslos.

 

Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. J. F. Riemann im Interview mit Dr. Susanne Johna zu den aktuellen Themen "Marburger Bund - Ärztemangel/Nachwuchs - Arbeitsbelastung - Krebsprävention in der Corona-Pandemie".

 

Schnellere COVID-19-Behandlung möglich: Mediziner fordern zugesicherte Medikamenten-Finanzierung für Kliniken.

 

Die Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs, schreibt einen Preis für hervorragende Arbeiten im Bereich der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung aus. Der Preis ist mit 4.000,- €dotiert. Bewerbungsunterlagen können ab sofort bis zum 31.10.2022 eingereicht werden.

 

Mit dem mit 8.000 Euro dotierten Preis der Akademie sollen herausragende Leistungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den ost- oder südosteuropäischen Staaten gewürdigt werden, die dort ihren Lebensmittelpunkt haben.
Die Nominierungsfrist endet am 15. September 2022.

 

Die Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs (Ludwigshafen) staunte nicht schlecht, als sich der Absender einer großzügigen Spende als F1-Rennfahrer Valtteri Bottas und Fotograf Paul Ripke entpuppte.

 

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